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Schnee mit Tiefe erstellen in Photoshop

Gerade in unseren Breitengraden hat man mit Schnee nicht immer Glück. Gerade wenn man auch mal Schnee im Bild haben möchte. Wie praktisch dass man mit Photoshop etwas nachhelfen kann! (Video im Titelbild)

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    • Peter Jörgensen
    • 22. Januar 2018
    Antworten

    Moin Mathias,
    vielen Dank für deinen Tipp! Ich habe mich gleich mal als „Schneeproduzent“ betätigt und ein aktuelles Bild bearbeitet. Soweit bin ich damit ganz zufrieden, auch wenn es sicher noch verbesserungsfähig ist. Aber das ist nicht mein Problem. Durch die Bearbeitung mit sogar nur zwei Ebenen habe ich eine riesige psd-Datei erzeugt, die Photoshop nicht mehr speichern wollte, da sie größer als 2 GB war. Meine Frage ist nun, wie man dieses Problem am besten bzw. sinnvollsten löst. Ich habe dazu im Netz nur wenig Hintergrundwissen gefunden. Im aktuellen Fall habe ich dann die Bildgröße verändert und auf DIN A4 eingestellt. Damit hat die Datei lt. Finder zwar Immer 700 MB, aber damit muss man bei PS wohl leben. PS sagt mir übrigens, dass die Datei immer noch 1,97 MB hat (?). Hast du einen Tipp wie man an diese Sache herangeht, und wie ggf. die sinnvollsten Einstellungen sind?
    Vielen Dank im voraus!

      • Mathias Beckmann
      • 22. Januar 2018
      Antworten

      Hallo Peter,
      erst einmal vielen Dank für deine Nachricht! Freut mich dass du das Tutorial gleich mal ausprobiert hast 🙂
      Das mit der Dateigröße ist doch eher ungewöhnlich. Was nach meiner Erkenntnis nach viel Speicher braucht ist zum einen die Tatsache, wenn man Bilder statt in 8 Bit mit 16 Bit in PS importiert. Solltest du Lightroom nutzen, kann das dort unter „Voreinstellungen“ > „Externe Bearbeitung“ > „Bittiefe“ > „8 Bit“ geändert werden. Das kann schon von Haus aus für deutlich größere Dateien sorgen.
      Weiter brauchen SmartObjekte mehr Speicherplatz, weil in ihnen meist mehr Informationen gespeichert sind, als in üblichen Ebenen. Hast du zufälligerweise vermehrt mit SmartObjekten gearbeitet? Das wären so die ersten Dinge die mir dabei einfallen würden.
      Beste Grüße, Mathias

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