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Kassensturz nach dem ersten Trainingsmonat – #MeinMarathon Woche 4/12

Eine Woche in der ich hauptsächlich kürzere und entspannte Läufe gehabt habe. Das kam mir sehr entgegen, damit sich die Muskulatur endlich etwas regenerieren kann. Bei +/- 75km gehen/stehen/joggen in der Woche, ist da leider wenig Raum für Erholung 😉

Bei so einer ruhigen Woche besteht jetzt die Möglichkeit, sich einmal die Zahlen des ersten Trainingsmonats anzuschauen, der nun rum ist. Und tatsächlich habe ich etwas über die Leistung gestaunt, die allein im ersten Monat zusammen gekommen ist.

Nur mal zum Vergleich die Werte von 2017: Dort waren es im gesamten Jahr 23 Läufe, mit ca. 235km. Davor das Jahr war leider ähnlich mager.

Zahlen & Fakten

Allein im ersten Trainingsmonat bin ich so viel gelaufen, wie im vorigen Jahr an den meisten Monaten zusammen!

1. Trainingsmonat: 16 Läufe mit gesamt  15,5 Std. Laufzeit // ca. 150km Distanz // etwa 2.900 Höhenmeter (grob addiert anhand der Runtastic-App-Aufzeichnungen)

Also da ist es dann kein Wunder, dass ein Körper sich stetig etwas stärker beansprucht fühlt. Weswegen mir auch einige Läufe nicht so einfach gefallen sind. Nicht selten habe ich auch daran gedacht, Läufe abzukürzen oder wenn nötig, auch mal eine Pause zu machen.

Umgesetzt habe ich davon allerdings nichts. Sondern habe jeden Lauf wenigstens nach Mindestanforderung oder besser absolviert. Auch wenn es zieht, in den Muskeln sowie an der Motivation 😀 Trotz mentaler und physischer Herausforderungen bin ich froh, schon bis hier hin gekommen zu sein. Was wohl die nächste Woche mit sich bringt?

Auf jeden Fall zieht das Training noch etwas an, mit 5 Trainingseinheiten in einer Woche. Welch Glück dass dazwischen auch noch ein Feiertag ist. Auch wenn ich immer noch an manchen Tagen ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich so einen Tag lang hauptsächlich nur herumsitze. Aber die Ruhe  ist eigentlich nicht verkehrt.

Ernährung und sonstiger Alltag

So ruhig wie es in Sachen Laufen war, war es auch in der Ernährung der Fall. An den meisten Tagen habe ich nicht aufgezeichnet, was ich alles zu mir genommen habe. Sondern habe einfach nach eigenem Ermessen meinen Ernährungsalltag gestrickt.

Aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, dass ich dabei nicht wirklich über die Strenge geschlagen habe. Und spätestens an einem Wochenende relativiert sich das sowieso, weil ich dort meist zu wenig Esse, wenn ich nicht darauf achte.

Dazu muss ich erwähnen, dass ich der Meinung bin dass es normalerweise nicht notwendig ist, regelmäßig seine Ernährung aufzuzeichnen, wenn man einen handelsüblichen Alltag bestreitet. Mit arbeiten gehen, etwas Sport machen und hier und da noch eine Aktivität.

Doch gerade für mich, als jemand der erst an Erfahrung gewinnt und sonst nicht so viel Sport zur gleichen Zeit macht, bei einer aktuell höheren Arbeitsbelastung und wenig Schlaf, ist es nicht unwichtig darauf zu achten wo ich am Tag so stehe. Damit die Energie für den Tag gesichert ist. Ab kommender Woche wird da wieder mehr darauf geachtet. Es spricht jedoch auch nichts dagegen, in ruhigeren Wochen es auch mal so zu machen, wie ich es jetzt gemacht habe 🙂

Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann immer her damit!

Ansonsten wünsche ich dir eine gute neue Woche und beste Grüße
Mathias

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