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Grundeinstellungen einer Canon EOS Kamera – Empfehlungen

In einer Spiegelreflexkamera (DSLR) steckt viel Potential. Vermutlich kennst du sogar die ein oder andere Einstellung noch gar nicht! In diesem Beitrag erkläre ich anhand meiner Canon 6D, welche Grundeinstellungen ich verwende. Natürlich sind die meisten Optionen auch auf andere Modelle übertragbar. Es kann jedoch auch sein, dass je nach Kameramodell, mal mehr oder auch weniger Optionen verfügbar sind. Einen Guid passend auf alle Modelle zu erstellen, wäre an dieser Stelle wohl mehr als Umfangreich. Deswegen gezeigt an meiner Kamera. Übrigens, auf Videospezifische Einstellungen verzichte ich. In diesem Beitrag geht es vor allem um Einstellungen die für die Fotografie wichtig sind.

Aufnahmemenü 1

  • Bildqualität: RAW
    Für mehr Spielraum in der Bearbeitung in Lightroom und vor allem in Photoshop.
  • Piep-Ton: Deaktivieren
    Der Ton, wenn der Fokus von der Kamera gesetzt wurde. In Verbindung mit dem Piepen eines zusätzlichen Blitzes macht das nur nervös und stört meiner Meinung nach.
  • Auslöser ohne Karte bestätigen: OFF
    Nichts ist ärgerlicher, als ein Shooting durchzuziehen und hinterher festzustellen, dass man vergessen hat die Speicherkarte einzulegen. Davon habe ich schon öfters gelesen, ist mir aber bisher noch nicht passiert 😉
  • RückschauzeitAus
    Es ist normalerweise nicht notwendig, jedes einzelne Bild zu prüfen. Einmal die Einstellungen gemacht, kann man das Setup fotografieren und nur Stichprobenartig prüfen.

Aufnahmemenü 2

  • Objektiv-Aberrationskorrektur: 
    • Vignettierung: Aktivieren
    • Farbfehler: Aktivieren
  • Steuerung externes Speedlite: Standard
    (keine Erfahrung da keine Speedlite´s im Einsatz)
  • SpiegelverriegelungOFF
    Mit der Spiegelvorauslösung wird beim ersten Auslösen der Kamera der Spiegel hochgeklappt und beim zweiten Auslösen die Aufnahme gemacht. Praktisch für Aufnahmen vom Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden.

Aufnahmemenü 3

Bis auf den Farbraum lassen sich alle Einstellungen auch im Kameramenü für jedes Bild einzeln einstellen. Das ist auch meine Empfehlung.

  • Belichtungskorrektur: 
    Genau genommen ist die Belichtungskorrektur eine Belichtungsreihe. Von ein und der selben Situation werden 3, 5 oder 7 Aufnahmen gemacht. Von Überbelichtet zu korrekt belichtet zu Unterbelichtet. Heraus kommt meist ein Bild mit einem HDR-typischen Look.
  • ISO-Emfindlichkeitseinstellung:
    • ISO-Empfindlichkeit: Die aktuell verwendete ISO
    • ISO-Bereich: 100 – 25.600
    • Auto ISO-Bereich: 100 – 12.800 In diesem Bereich bewegt sich die Automatik, wenn sie eingeschaltet ist. (Alles darüber sollte man selbst kontrollieren)
    • Minimale Verschlusszeit: 1/60 Sek. Im Modus „Zeitautomatik“ wird der Blendenwert vorgegeben und die Verschlusszeit von der Kamera automatisch ermittelt. Allerdings können bei dunklen Verhältnissen auch Zeiten angegeben werden, in den man nicht mehr verwacklungsfrei aufnehmen kann. In Verbindung mit der ISO-Automatik wird der hier angegebene Wert der Verschlusszeit nicht unterschritten. Sollte das Bild bei der Mindestverschlusszeit immer noch zu dunkel sein, wird automatisch die Iso erhöht.
  • Automatische Belichtungsoptimierung: OFF
    Die Schatten im Bild werden aufgehellt bzw. die Dynamik darin erhöht. Hat jedoch nur Auswirkungen, wenn die Bilder als JPEG aufgenommen werden. Auch das Vorschaubild wirkt anders als üblich. Im RAW-Format lässt sich das auch in der Nachbearbeitung individuell steuern.
  • Weißabgleich:
    Sollte von der aktuellen Lichtstimmung abhängig gemacht werden.
  • Custom WB:
    Hiermit kann beispielsweise mit einer Farbtafel ein Referenzbild für den Weißabgleich erstellt werden.
  • WB-Korrektureinstellung:
    Der Weißabgleich lässt sich grundsätzlich etwas verschieben. Um tendenziell eher wärmere oder kühlere Aufnahmen zu haben. Wer jedoch in RAW fotografiert, kann das auch in der Nachbearbeitung korrigieren.
  • Farbraum: sRGB
    Der Farbraum der am häufigsten verwendet wird und somit eine große Kompatibilität bietet. Aber auch hier nur bei JPEG Aufnahmen relevant. Ansonsten wird der Farbraum beim Export aus Lightroom bzw. beim Übergang zu Photoshop festgelegt.

Aufnahmemenü 4

  • Bildstil: Neutral
    Auch wieder nur für JPEG Aufnahmen relevant. Ansonsten bietet die neutrale Einstellung eine möglichst natürliche Darstellung des Vorschaubildes im Kameradisplay.
  • Rauschreduzierung bei Langzeitbelichtung: OFF
    Reduzierungen oder Korrekturen führt man besser in der Nachbearbeitung durch. So hat man mehr Kontrolle über die Einstellungen und das Endergebnis. Ansonsten wieder nur bei JPEGS relevant.
  • High ISO Rauschreduzierung: OFF
    Gleiches gilt wie schon im vorigen Punkt
  • Tonwertpriorität: OFF
    Das „Gegenstück“ zur Automatischen Belichtungsoptimierung. Die Lichter im Bild werden optimiert.
  • Staublöschungsdaten:
    Mittels Software lassen sich die Daten auslesen und die Bildfehler herausbrechen. Aber wer  macht sowas schon?
  • Mehrfachbelichtung:
    Die Mehrfach- bzw. Doppelbelichtung sorgt z.B. für einen eher märchenhaften Look. Dadurch dass mehrere Aufnahmen direkt übereinander gelegt werden. Aber auch hier ist es besser, das im Nachgang in der Bildbearbeitung zu machen, statt es der Kamera zu überlassen.
  • HDR-Modus:
    Auch hier gilt das Gleiche. Eine HDR-Aufnahmen wird aus mehreren JPEG´s erstellt, übereinander gelegt und zu einem neuen JPEG gespeichert. Das Ergebnis ist mäßig und die Möglichkeiten der Bearbeitung der JPEG-Datei überschaubar. Daher auch besser ein HDR lieber mittels Software und mehreren RAW-Aufnahmen erstellen.

Liveviewmenü 1 + 2

Allgemein nutze ich den Liveview fast nie. Für mich ist es einfacher und bequemer immer den Sucher zu nutzen. Dort wird auch alles Wichtige angezeigt. Zudem spart das ungemein viel Akkuleistung.

Wiedergabemenü 1 -2

Diese Funktionen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Strukturierung und Bearbeitung von Bildern direkt an der Kamera. Da ich jedoch meine Bilder ausschließlich am Rechner bearbeite, spielt dieser Part für mich keine Rolle.

Wiedergabemenü 3

Hier befindet sich noch die ein oder andere nützliche Funktion, die nichts mit der Bearbeitung oder Strukturierung zu tun hat.

  • Überbelichtungswarnung: Unterdrückt
    Die im Bild überbelichteten Bereiche werden durch grafisches Blinken angezeigt.
  • Autofokus-Feldanzeige: Unterdrückt
    Bei Anzeige des Bildes wird das verwendete AF-Feld angezeigt.
  • Wiedergaberaster: Aus
    Über das angezeigte Bild wird ein Raster gelegt, beispielsweise mittels der Drittelregelung. So kann man prüfen, ob die Bildkomposition passt. Ich mache das eher nach Gefühl. Denn eine 100% gesetzte Drittelregelung macht noch lange kein gutes Bild.
  • Histogramm: RGB
    Hierüber erfährt man im RGB-Modus noch genauer, welche Farben nun unter- bzw. überbelichtet sind.
  • Movie Wiedergabezähler: Aufnahmezeit
    Ich arbeite immer mit tatsächlichen Zeiten. Es macht aber keinen Unterschied hier den Timecode zu wählen.
  • Vergrößerung: Tatsächliche Größe
    Eine sehr starke Funktion! Bei der Wiedergabe einer Aufnahme wird beim Drücken auf die „Lupe-Taste“ genau an die Stelle gezoomt, auf der der Fokus liegt. Und das in eine 1:1 Ansicht. Also optimal um schnell und einfach die Schärfe im Bild zu prüfen.
  • Steuerung über HDMI: Deaktiviert
    Hierüber kann die Kamera über andere externe Möglichkeiten gesteuert werden. Habe ich aber bisher nie genutzt.

Einstellungsmenü 1

  • Ordner wählen: Standard
    Hier kann ein Ordner als Ablage für die Bilder und Videos gewählt oder selbst erstellt werden.
  • Datei-Nummer: Reihenaufnahme
    Die Nummerierung der Aufnahmen wird fortlaufend vergeben, selbst bei unterschiedlichen Speicherkarten. Das sorgt für mehr Ordnung.
  • Automatisch drehen: Ein / Computer
    Ein Hochformatbild wird in voller Breite auf dem Kameradisplay angezeigt (also quer). Während die Aufnahme für den Computerbildschirm passend gedreht wird. Also ins übliche Hochformat.
  • Karte formatieren:
    Die Karte kann statt über den Computer auch direkt über die Kamera formatiert werden.

Einstellungsmenü 2

  • Automatisches Abschalten: 1 Minute
    Nach dieser Zeit schaltet sich die Kamera automatisch in den Standby. Ist quasi jeder Zeit sofort wieder einsatzbereit. Ich lasse die Kamera auch lieber immer wieder in den Standby gehen, statt sie ständig an- und auszuschalten. Das schont die Technik und die Kamera ist im Fall der Fälle noch schneller einsatzbereit.
  • LCD-Helligkeit: Stufe 3
    Meiner Erfahrung nach, ist das Display meist etwas zu hell/brilliant. So passe ich es an meinen Workflow etwas an. Das reduziert für mich die Gefahr zu dunkle Bilder aufzunehmen, wenn ich einfach nur nach dem Bild gehe und kein Histogramm dabei habe.
  • LCD Aus/Ein: Bleibt an
    Das Display auf der Oberseite bleibt dauerhaft an. So hat man immer die Möglichkeit seine gemachten Einstellungen zu prüfen, wenn man das nicht eh schon durch den Sucher macht.
  • Datum/Zeit/Zone:
    Was soll man dazu sagen. Bestenfalls hat man hier das Datum + Uhrzeit von dem Ort an dem man sich befindet 😉
  • Sprache: Deutsch
  • GPS: Aus
    Ich nutze es nicht. Ich möchte nicht stetig tracken und spare mir auch hier Akkuleistung. Für gewöhnlich weiß ich in meinem Fall, wo ich mich mit der Kamera befinde. Bei Reisen kann das natürlich schon mal anders sein.

Einstellungsmenü 3

  • Videosystem: NTSC
    Je nach dem ob man PAL oder NTSC wählt, ist eine andere Framerate bei den Aufnahmen möglich.
  • Erläuterungen: Deaktivieren
    Hierbei geht es nur um die Hilfstexte im Kameramenü, in dem die Einstellungen für die aktuelle Aufnahme getroffen werden.
  • INFO-Taste Anzeigeoption:
    • Zeigt Kameraeinstellungen: An
    • Elektronische Wasserwaage: An
    • Zeigt Aufnahmefunktionen: An
  • WLAN: Deaktivieren

Einstellungsmenü 4

  • Sensorreinigung: Automatische Reinigung
    Beim ein- sowie ausschalten der Kamera reinigt diese sich selbst. Eine manuelle Reinigung nehme ich nicht vor. Alles darüber hinaus kann man einem Fachmann überlassen.
  • Info Akkuladung:
    Hier gibt es Infos dazu, wie es um den Akku steht
  • Anzeige Zertifizierung-Logo:
    Bildchen gucken… 😉
  • Individueller Aufnahmemodus:
    Zwei verschiedene Aufnahmemodis können hier für verschiedene Begebenheiten eingerichtet werden. Das macht für regelmäßig wiederkehrende Situationen Sinn.
  • Alle Kamera-Einstellungen löschen:
    Keine Lust mehr auf die Kamera und das Fotografieren? Dann ist es nicht schlimm alle Daten einfach zu löschen. Ansonsten besser Acht geben!
  • Copyright-Informationen:
    Hier können eigene Copyright-Infos wie Name, Mail, Webseite etc. angegeben werden. Da ich mit Lightroom und Photoshop arbeite, sind die Bilder mindestens einmal im Programm gewesen und erhalten von dort die Infos. Es gehen nie Bilder einfach so von der Karte an andere raus.
  • Firmware-Version:
    Infos über Kamera und Objektiv für mögliche Updates.

Individualfunktion 1 – Belichtung (Custom Funktion)

  • Blende Einstellstufen: 1/3 Stufen
    Das wird üblicherweise so von den meisten genutzt. So spricht man z.B. von Blende 4.0, 4.5, 5.6 etc.
  • ISO Einstellstufen: 1/3-stufig
    Hier verhält es sich ebenso wie bei der Blende.
  • Automatisches Bracketingende: Ein
    Die Serienbildaufnahme wird automatisch beim Abschalten der Kamera beendet.
  • Bracketing-Sequenz: 0, – ,+
    Gibt an, in welcher Form die Belichtungsreihe gemacht werden soll. In diesem Fall erst die korrekte Belichtung, dann eine unterbelichtete Aufnahme und dann eine überbelichtete.
  • Anzahl Belichtungsreihenaufnahmen: 3 Aufnahmen
    Das ist wohl der klassische Mittelweg. Natürlich gingen auch mehr Aufnahmen.
  • Safety Shift:
    Noch eine von vielen Automatiken die mit weiteren Automatiken zusammenarbeitet und ich von daher nicht nutze 😉

Individualfunktion 2 -Autofokus (Custom Funktion)

  • AI Servo Reaktion: Standard
  • Nachführung Beschleunigen/Verzögern: Standard
    Bei besonders schnellen bzw. langsamen Objekten o.Ä. kann eine Umstellung sinnvoll sein.
  • AI Servo Priorität 1. Bild: Standard
  • AI Servo Priorität 2. Bild:  Standard
  • AF-Hilfslicht Aussendung: Standard
    Funktioniert nur in Verbindung mit einem Blitz von Canon. Da dieser dann ein tatsächliches Hilfslicht für den Autofokus aussendet.
  • Schärfensuche wenn AF unmöglich: Schärfensuche fortfahren
  • AF-Messfeld Ausrichtung: Verschiedene Messfelder wählen
    Wieder eine praktische Funktion! Gerade wenn man öfters zwischen Hoch- und Querformat wechselt, wird sich auch der gewählte Fokuspunkt ändern. Mit dieser Funktion kann für beide Varianten ein unterschiedlicher Fokuspunkt gewählt werden. Die Kamera wechselt dann automatisch den Punkt, je nach dem wie sie gehalten wird.
  • Eingeblendete Anzeige: Ein
  • AF Feinabstimmung: Deaktiviert
    Bietet die Möglichkeit das Objektiv in Sachen Fokus selbst etwas nachzujustieren. Man sollte jedoch das „herumspielen“ mit der Funktion eher vermeiden.

Individualfunktion 3 – Weiteres (Custom Funktion)

  • Drehung Wählrad bei Tv/Av: Normal
  • Mattscheibe: Eg-A II
  • Multifunktionssperre: Schnellwahlrad + Multi-Controller
    Wenn der „Lock“-Regler nach rechts geschoben wird, ist in diesem Fall das Schnellwahlrad sowie der Multi-Controller gesperrt. Ein Verstellen ist nicht möglich. Gerade z.B. im Studio praktisch, um nicht versehentlich etwas zu verändern.
  • Warnungen ! im Sucher: Standard
    Dabei gibt es weder falsch noch richtig. Es hängt hierbei davon ab, welche Infos man gerne sehen möchte.
  • Cutstom-Steuerung:
    • Auslöser halb gedrückt: Messung und AF Start
    • AF-ON-Taste: AF-Stopp
      Der Fokus kann beim drücken der Taste gehalten werden.
    • AE Lock-TasteAE-Speicherung / FE-Speicherung
    • Schärfentiefe-Prüftaste: Schärfentiefe-Kontrolle
      Die Taste schräg unterhalb des Objektivs. So kann man schon im Sucher sehen, wie das Bild mit der gewählten Blende aussehen würde. Zumindest was die Schärfentiefe anbelangt.
    • Objektiv AF-Stopptaste: AF-Stopp
    • Einstelltaste: Keine Funktion
      Für mich findet sich dort keine nützliche Alternative.
    • Hauptwahlrad: Verschlusszeiteinstellung im M-Modus
      Im manuellen Modus verstellt man mit dem oberen Rad die Verschlusszeit.
    • Schnellwahlrad: Blendeneinstellung im M-Modus
      Ebenfalls im manuellen Modus verstellt man am hinteren großen Rad die Blende.
    • Multi-Controller: Direktauswahl AF-Feld
      Nun kann man mit dem Multi-Controller direkt den Fokuspunkt bestimmen, ohne eine andere Taste zuvor drücken zu müssen. Somit lässt sich also sehr schnell und einfach der Fokus verändern.

My Menu

Hierbei kann sich eine Liste aus insgesamt 6 Favoriten zusammengestellt werden. Also Funktionen auf die man immer wieder im Menü zurückgreift und hier quasi im „Schnellzugriff“ hat, ohne sie in den einzelnen Registerkarten suchen zu müssen.

Da ich mich selbst wenig im Menü bewege, spielt diese Schnellwahl an Optionen für mich keine wichtige Rolle und habe mir daher auch kein solches Menü eingerichtet.

Letztlich ist es jedoch kein Problem neue Einträge hinzuzufügen, die Reihenfolge zu ändern oder einzelne Positionen jeder Zeit wieder zu löschen.

Abschließend

Das waren jetzt eine ganze Reihe Funktionen die einem das Leben der Fotografie erleichtern oder auch verbessern können.

Selbstverständlich musst du diese Optionen nicht für dich 1:1 so übernehmen. Denn in diesem Fall siehst du nur ein Abbild meiner aktuellen Einstellungen und mit Erläuterungen, weswegen die ein oder andere Option nützlich ist. Aber wo andere Arbeitsbereiche sind, gibt es auch andere „Sitten“ zu arbeiten 😉

Für mich sind die Einstellungen besonders für die Portraitfotografie interessant. Wäre ich jetzt überwiegend im Bereich Landschaft unterwegs, würde ich die ein oder andere Option vermutlich anders wählen.

Meine Empfehlung daher: Gehe selbst einmal das Menü durch, überlege was für dich passen könnte und probiere es aus!

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