TN_blog_ort_der_stille

Einen Ort der Stille

Vor einigen Tagen, vielleicht auch schon vor 1-2 Wochen, startete ich auf meinem Handy die Suchmaschine. Gab in die Zeile die Begriffe: „richtig erholen“ ein.

Wie steht es wohl um jemanden, der danach sucht wie man sich richtig erholen kann? Allerdings wurde diese Suche weder fortgeführt noch zu einem konkreten Ergebnis gebracht. Verstehen kann man das dennoch wohl nur, wenn man die Situation gut kennt oder selbst darin ist. Es ist auch nicht so, als wäre im Augenblick so viel dass ich darin versinke. Sondern das Problem ist eher, dass ich bereits seit vielen Jahren deutlich weniger erhole, als es sonst üblich wäre. So  mag ich es mal formulieren. Es sammelt sich dann über die Jahre einiges an und vergeht auch nicht nach 1 Woche Urlaub.

Trotzdem habe ich die letzten Tage deutlich ruhiger angehen lassen. Um genau zu sein, habe ich darauf geachtet möglichst nichts zu „arbeiten“. Nicht einmal ein Buch lesen war drin!

Zugegeben war das schwieriger als man vielleicht denken mag. Trotzdem tat das ganz gut. Heute (Samstag) war ich bei dem sonnigen Wetter spontan draußen um den schönen Tag und die Natur zu genießen.

Um etwas Abstand zu gewinnen bin ich dabei an einen mir unbekannten Ort gefahren und bin dabei auf einen Platz gestoßen, an dem nicht zu hören ist, außer die Vögel und der Wind der durch Gräser und Bäume zieht.

Frage mich nicht, wo genau ich gewesen bin. Doch dieses Gefühl der Ruhe tut sogar noch jetzt gut, wenn ich bloß daran denke. Die warmen Sonnenstrahlen, das Vogelgezwitscher und eine sanfte Brise die vorbei rauscht.

Was ist dein Ort der Stille?

Auch für dich empfehle ich dir, dir einen Ort zu suchen, an dem du zur Ruhe kommst. Sei es zuhause, draußen vor der Tür oder an einem ganz anderen Platz.

Ein Problem ist, dass wir das Hamsterrad in dem wir uns befinden, nur selten wahrnehmen. Was sicher mitunter daran liegt, dass nicht selten der Stresspegel auf einem Niveau liegt, den wir bereits als normal empfinden. Wie bei einem Alkoholiker, der seine ersten 2-3 Bier am Tag gar nicht mehr realisiert.

Vielleicht fällt mir die Sache mit der Ruhe auch bloß jetzt noch mehr auf, da ich die letzten Tage keinen Kaffee mehr getrunken habe. Nicht dass ich sonst viel trinken würde, aber zumindest regelmäßig.

Wie dem auch sei… Mir ist schon klar, dass sich vermutlich neben dir nicht viele andere Gedanken um das Thema bzw. den Beitrag machen werden. Aber das ist okay.

Nichts desto trotz möchte ich dir noch ein paar Bilder von dem beruhigenden Ort zeigen, den ich zuvor erwähnt habe. Sicherlich, fotografisch war das nicht der beste Zeitpunkt für Aufnahmen. Aber darauf kommt es doch auch gar nicht immer an 😉

Nun wünsche ich dir schon jetzt eine gute neue Woche!

Beste Grüße
Mathias

Teile den Beitrag auch gern mit anderen!

Schreibe einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen