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WELCHER FOTOGRAF BIST DU?

Wir haben durch das Internet mittlerweile die Möglichkeit eine Masse an gutem Bildmaterial anzusehen. Es gibt viele Fotografien die noch mehr hervorragende Bilder aufnehmen. Wie oft haben wir schon Bilder anderer Fotografen angesehen und darüber gestaunt wie gut sie sind.

Ich fotografiere eigentlich alles!

Doch weswegen sind manche besser als andere? Natürlich ist ein wichtiger Punkt das Üben. Regelmäßiges Üben, damit ist nicht gemeint 1x im Monat, trägt dazu bei, dass man stetig besser wird.

Aber es gibt noch einen wichtigen Schritt vor dem Üben! Der Grund warum manche Fotografen erfolgreicher als andere sind, liegt daran dass sie sich auf einen oder 2-3 wenige Bereiche spezialisieren. Sie machen also nicht von allem Aufnahmen und versuchen in allem gut zu sein. Denn das ist nur schwer machbar. Und ehrlich gesagt gibt es nur äußerst wenige Fotografen die tatsächlich in vielen Bereichen der Fotografie tatsächlich gut sind.

Wie finde ich meinen Weg?

Nun sind wir schon mal ein ganzes Stück weiter. Stellt sich jedoch die Frage wie man dazu kommt nun sein Spezialgebiet zu finden.

Zunächst einmal ist es vollkommen okay oder vielleicht sogar hilfreich anfangs einfach alles Mögliche zu fotografieren. Ob Produkte, Architektur, Menschen, Landschaften oder Tiere. Einfach alles ablichten was einem vor die Linse kommt. Nach einer Weile kannst du dir deine Ergebnisse ansehen und schauen worin du besser bist als in anderen Bereichen und was dir dabei am meisten Spaß gemacht hat.

Und genau in diesem Bereich oder vielleicht sind es auch zwei Bereiche, kannst du dich dann spezialisieren. Das bedeutet also, dass du anfangen kannst darin regelmäßig zu üben und dich weiter zu entwickeln.

Nächster Schritt – Das Portfolio

Das Portfolio dient dazu seine besten Arbeiten zu zeigen, beispielsweise um einen neuen Auftraggeber von sich und seiner Arbeit zu überzeugen, Workshopteilnehmern zu zeigen welche Qualitäten man mitbringt oder ganz einfach, um Gleichgesinnte zu finden, denen die Bilder ebenfalls gefallen.

Nach dem du also deinen Weg gefunden und darin immer mehr geübt und trainiert hast, kannst du also dein eigenes Portfolio aufbauen. Zunächst wird es schwierig sein, die besten Bilder von seinen Arbeiten herauszufinden. Aber später wird es nicht besser, da man dann irgendwann die Schwierigkeit hat sich bei der Auswahl an guten Bildern zu begrenzen.

Und mit diesem Portfolio tritt man dann auch nach Außen ganz anders auf und wird entsprechend ganz anders wahrgenommen. Denn die Leute wissen woran sie sind, wenn sie deine Inhalte ansehen oder dich auf das Thema ansprechen.

Zugleich wird es dir mehr Erfolge bescheren und für mehr Zufriedenheit sorgen. Natürlich ist der Weg kein muss, man kann auch unbeirrt einfach alles ganz ungezwungen fotografieren. Wer sich jedoch etwas weiterentwickeln möchte, tut gut daran sich auf etwas zu Fokussieren.

Wie steht es denn bei dir, hast du deinen festen Bereich und wenn ja, was Fotografierst du vorwiegend?

Also dann, macht´s gut!
Mathias

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    • Dieter
    • 17. April 2016
    Antworten

    Kann ja sein, aber sich festlegen kann auch ziemlich langweilig sein und ohne Enthusiasmus werden Bilder wieder schlechter…

      • Mathias Beckmann
      • 17. April 2016
      Antworten

      Hallo Dieter,
      ja da hast du schon Recht. Aber man kann sich natürlich auch speziell auf etwas festlegen und darauf abzielen genau darin richtig gut zu werden. 🙂
      LG
      Mathias

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