Sportportraits – Die ersten Schritte | Blog

Bereits im letzten Beitrag (Alles auf Anfang – ?-Fotografie) habe ich das künftige Thema meiner Fotografie festgehalten: Sportportraits. Nach dem nun das grobe Thema umrissen ist, stellen sich darauf hin natürlich viele weitere Fragen, wenn man damit nun beginnen möchte. Manche sind bereits beantwortet, während andere noch offen stehen. Und auch diesen Part möchte ich gern mit euch teilen. Folgende Fragen kamen bisher auf:

  • Was genau möchte ich machen – check!
  • Warum möchte ich das machen – check!
  • Wen möchte ich damit erreichen – check!
  • Welche Ziele habe ich für die Zukunft – offen…
  • Wie kann ich die Dinge umsetzen / was brauche ich noch – offen…
  • Wem kann ich damit helfen / wer kann mir dabei helfen – offen…

Nicht immer so kompliziert

Als ich Angefangen habe mich mit dem Thema „Sportportraits“ und den Fragen dazu zu beschäftigen, kam ich schnell darauf zu überlegen, welches Equipment ich noch gebrauchen könnte und mit wem ich vielleicht zusammen arbeiten möchte. Doch bevor man in einen Kaufrausch versinkt macht es Sinn sich zunächst einmal zu überlegen, was genau möchte ich eigentlich machen. Sprich: Wie sollen meine Bilder aussehen die ich machen möchte und wie genau komme ich überhaupt dahin?

Schon im Beitrag von vor ein paar Tagen habe ich bereits ein paar Beispiele gezeigt, welche Art ich von Bildern erstellen wollen würde. Hier noch mal ein paar andere Beispiele:


Ausgangslage prüfen

Der Stil ist schon sehr plakativ wenn nicht sogar in gewisser Maßen künstlerisch. Ich denke, solche Bilder beschreiben die grobe Richtung. Allerdings ist es wie beim Hausbau, man fängt nicht zuerst mit dem Dach sondern dem Fundament an. Gleich ein so ausgefallenen und besonderen Stil hinzubekommen endet wohl schneller in Frustration als man damit angefangen hat. Von daher macht es Sinn, zunächst einmal zu überlegen, wie eigentlich klassische und einfach Sportportraits gemacht werden und was man dafür braucht.

Wie wird üblicherweise das Licht gesetzt, das Model positioniert, die Einstellungen vorgenommen und die Bildbearbeitung durchgeführt? Und schon an einer klassischen Aufnahme kann ich feststellen wo ich selbst gerade mit meinen Möglichkeiten überhaupt stehe um dann bestimmen zu können, was noch verändert und verbessert werden kann.

Und genau das werde ich im nächsten Beitrag angehen, da wird es dann praktisch. Dabei werde ich mir einfache klassische Sportportraits heraussuchen und versuchen selbst nachzustellen um anhand dessen zu prüfen, wo ich aktuell stehe und was meine derzeitigen Möglichkeiten sind. Nach dem ich das weiß und genauer sagen kann, was für Möglichkeiten es auch zur Weiterentwicklung gibt, kann ich genau daran arbeiten mich stetig zu verbessern um dann gezielt für andere solche Aufnahmen erstellen zu können.

Das wird ein stetiger Wechsel von lernen und anwenden sein. Man möge es mir auch verzeihen wenn ich nicht gleich den optimalen roten Faden in diesem Projekt habe, aber das ist eigentlich auch das erste Mal für mich, dass ich sowas in der Form mache 🙂 Und wenn jemand Lust hat, kann er ja ebenfalls für sich selbst an dem Projekt mitmachen und z.B. die eigenen Bildergebnisse auf meiner Facebookseite posten 😉

Aber bis dahin euch noch einen schönen Tag und bis zum nächsten Beitrag.

Also dann, macht´s gut!
Mathias

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