musik_motivation

MUSIK ZUR MOTIVATION

Das Musik uns in unseren Gefühlen und Handlungen beeinflussen kann ist nichts neues. Ebenso dass die meisten von uns doch recht musikalisch veranlagt sind und entsprechend viel Musik hören. Doch dass Musik auch gezielt verwendet wird, kommt schon bedeutend weniger vor. Wie genau das geht und was ich selbst nutze erfährst du in den nachfolgenden Zeilen.

Verschiedene Playlists für verschiedene Situationen

Man kann natürlich einfach die Musik hören, die einem so gerade in den Kopf kommt. Wer sich jedoch gezielt motivieren will kann sich unterschiedliche Playlisten anlegen um zu verschiedenen Dingen entsprechend gepusht zu werden. Und immer wenn genau diese Musik kommt, wisst ihr was jetzt dran ist. So mache ich das auch, beispielsweise höre ich beim Sport intensivere Musik als beim Arbeiten. Und so bald ich bestimmte Titel höre, weiß ich, dass es Zeit für Sport ist und der Körper stellt sich darauf ein.

Dabei ist es auch wichtig, dass ich die Musik sonst nicht höre um mich und meine Motivation nicht zu verwirren. Denn sonst wirkt es nicht mehr. Also Musik die mich z.B. beim Sport motiviert, höre ich auch nur dann. Würde ich sie sonst auch ständig hören, würde sie mich nicht mehr so pushen, da ich sie ja eh ständig höre und es fast schon langweilig wird. Ich habe dann das Gefühl für den „Sport-Modus“ nicht mehr.

Musik beim Sport

Wie zuvor schon erwähnt, höre ich gerade beim Sport Musik die etwas rabiater ist. Denn der Körper arbeitet mehr, das Herz hat eine höhere Taktfrequenz und wenn die Musik ebenfalls vom Takt her einigermaßen passend ist, empfinde ich das durchaus als Unterstützung. Hier mal ein musikalisches Beispiel. Ein Lied das ursprünglich eher ruhig ist, aber elektronisch etwas aufgepeppt wirkt. Mehr Pepp um mehr Leistung zu bringen 😉

Musik beim Arbeiten

Hierbei bevorzuge ich wiederum etwas ruhigere Musik. Am liebsten sogar welche frei von Text (wobei mir allgemein eher Musik ohne Text lieb ist). Text verleitet doch oft, darüber nachzudenken oder man versucht eher zuzuhören und konzentriert sich zu sehr auf die Musik. Ohne Text kann ich ganz entspannt einfach ein paar Klänge hören und dabei arbeiten. Es ist sogar ein Unterschied was ich arbeite. Wenn ich mich beispielsweise bei dem schreiben eines Blogbeitrags vor allem auf Texte, Inhalte etc. konzentrieren muss, benötige ich ruhigere Musik als wenn ich z.B. in der Bildbearbeitung stecke. Auch hier mal ein Beispiel wie das aussehen könnte:

Musik zur Entspannung

Mittlerweile habe ich also schon zu verschiedenen Bereichen unterschiedliche Musikbeispiele genannt die ich höre. Gerade in dem Zusammenhang wird dieser Punkt eher verwunden. Wenn ich wirklich entspannen will, höre ich gar keine Musik! Aber gerade da wird es doch oft und gern genutzt, oder? Grundsätzlich richtig, wenn ich auch nur etwas runterkommen will, höre ich auch schon mal etwas ruhigere Musik. Aber wenn ich wirklich entspannen will, dann am liebsten draußen in der Natur ohne Musik. Denn die Geräusche der Musik sind viele intensive Reize die der Körper auch erst einmal verarbeiten muss. Und je weniger solcher Reize mich erreichen um so eher komme ich wirklich zur Ruhe.

Funfact

Es ist doch immer wieder interessant wie manche Ideen entstehen. In diesem Falle hatte ich bereits eine lange Woche hinter mir und es stand wieder ein langer Tag bevor. Genau zu sein ein Samstag der voraussichtlich von 9 bis 22 Uhr vollgepackt ist. Während ich mich morgens auf den Tag vorbereitete, dachte ich daran dass es gut wäre, wenn ich mal noch 1-2 Musiktitel hören würde, um mich in meiner Motivation wieder auf das richtige Level zu bringen. Dabei habe ich auch schon an bestimmte Titel gedacht. Also man sieht, ich nutze die Musik nicht nur bewusst sondern sogar mittlerweile unterbewusst und gezielt!

Mag sein dass mein Musikgeschmack speziell ist, Fakt ist jedoch dass ich mit unterschiedlicher Musik mich unterschiedlich motivieren kann. Welche Musik hörst du so und vor allem nutzt du sie auch gezielt? Schreib es mal in die Kommentare.

Liebe Grüße
Mathias

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