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Die ersten Tage – #MeinMarathon – Woche 1/12 | Blog

Ich kann es noch immer nicht fassen. Aber nach dem ich es Jahre lang vor mir hergeschoben habe, bin ich tatsächlich dran, auf einen Marathon hin zu trainieren. Wow!

Nach anfänglicher Übertreibung, zwischenzeitlicher Erschöpfung lief die erste Woche unterm Strich dennoch erstaunlich gut.

Zahlen & Fakten

Laut Trainingsplan soll immer eine bestimmte Zeit lang gelaufen werden. Insgesamt gab es in dieser ersten Trainingswoche 4 Läufe. Angefangen mit 30 Minuten und abschließend mit einer ganzen Stunde inklusive einer kleinen Pause mitten drin.

Statt es ruhig angehen zu lassen, hat mich im ersten Lauf so der Ehrgeiz gepackt dass ich gleich mal einen Halbmarathon mit 21km gelaufen bin… ja.

Erstmal schön die Messlatte künstlich hoch gesetzt. So dass ich die nächsten 2 Läufe eine etwas müde Muskulatur hatte. Beim letzten Lauf von einer Stunde ging es doch erstaunlich gut und da habe ich mich sogar besser gefühlt als beim Joggen am Vortag, obwohl es die doppelte Zeit war. Aber wo stehe ich nun genau nach der ersten Woche?

Soll: 4 Läufe mit gesamt ca. 2,5 Std. Laufzeit // ca. 25km (anhand aktueller Geschwindigkeit geschätzt)

Ist: 4 Läufe mit gesamt  5,33 Std. Laufzeit // ca. 48km Distanz // etwa 1.000 Höhenmeter (grob addiert anhand der Runtastic-App-Aufzeichnungen)

Ernährung und sonstiger Alltag

Nun hatte ich das Glück, dass ich noch ein paar ruhige Tage gehabt habe. An meinem Alltag musste ich nichts verändern. Auch das Krafttraining konnte ich genau so wie bisher machen.

Und auch wenn ich meine Ernährung regelmäßig aufzeichne, habe ich dahin gehend noch nichts verändert. Es dient erstmal nur als grobe Orientierung. Wobei was ich verändert habe ist die Tatsache, dass ich nun künftig den Konsum von Weizen reduzieren möchte. Also kein gänzlicher Verzicht. Das kann und will ich gar nicht. Aber eben eine deutliche Reduzierung, wenn es gerade nicht zu umständlich ist.

Warum? Weizen bzw. Weizenmehl ist grundsätzlich erstmal nicht schlecht. Jedoch ist der „industrielle Weizen“ den wir mittlerweile meistens in den Lebensmitteln haben, in etwa genau so nahrhaft wie Esspapier. Schlichtweg sind es nicht selten einfach leere Kalorien, die den Körper noch mehr belasten als sie helfen. Ob mir der Verzicht hilft? Ich weiß es nicht, aber ich werde es probieren. Aber nach ein paar Tagen hatte ich schon das Gefühl, etwas leistungsfähiger zu sein.

Nun die erste Trainingswoche war noch nicht sehr spannend. Außer dass ich das erste mal 4 Läufe in einer Woche gemacht habe. Es war jedoch eine machbare Herausforderung. Schauen wir mal, was die nächsten Wochen mit sich bringen. 🙂

Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann immer her damit!

Ansonsten wünsche ich dir eine gute neue Woche und beste Grüße
Mathias

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